Die Eigentumswohnung zur Altersvorsorge
Immobilien zur Vermögensbildung und Altersvorsorge haben unumstritten ihren Reiz. Besonders interessant sind Eigentumswohnungen, denn sie bieten sich an als Kapitalanlage zur Vermietung oder zur privaten Selbstnutzung. In der heutigen Zeit sind die eigenen vier Wände mehr denn je als verlässlicher Grundstock für die Altersvorsorge zu bewerten. Je früher man sich mit diesem Thema beschäftigt, um so besser. Eine Eigentumswohnung kann man ganz nach eigenen Vorstellungen gestalten und einrichten, ohne sich die Erlaubnis von einem Vermieter einholen zu müssen. Auch bei umfangreichen baulichen Veränderungen hat man eine viel größere Handlungsfreiheit. Wohl jeder möchte sein Zuhause, egal ob man zur Miete wohnt oder sein eigener Hausherr ist, behaglich einrichten und sich dort wohlfühlen. Das fängt schon bei der Wahl der Gardinen oder dem Tischschmuck an. Schöne Stoffe sorgen für Gemütlichkeit und schaffen eine warme Atmosphäre. Auch mit wenig finanziellem Aufwand kann man jede Eigentumswohnung schön gestalten. Kommt eine attraktive Wachstuch Tischdecke auf den Tisch, wird der Geldbeutel geschont und man spart Zeit bei der Pflege. Zeit, die man sinnvoller verwenden kann, zum Beispiel, um sich über Möglichkeiten zur Vermögensanlage zu informieren und damit zur Sicherung der Altersvorsorge beizutragen.
Eigentumswohnung selber nutzen oder vermieten?
Die Finanzierung der selbstgenutzten Eigentumswohnung erfolgt in der Regel über Kredite. Schon dies ist eigentlich als Vorteil zu sehen, denn der Kredit animiert zum Sparen und zur Vermögensbildung. Der Nachteil hierbei ist allerdings, dass die Raten stets bezahlt werden müssen damit es nicht zur Zwangsversteigerung und Auszug aus der Wohnung kommt. Ein weiterer Nachteil könnte auch das Arbeitsverhältnis sein, um beruflich voranzukommen ist vielleicht ein Ortswechsel unumgänglich. Die Bindung an die selbstgenutzte Eigentumswohnung stellt dann einen Nachteil dar. Wer beruflich mobil bleiben möchte, und trotzdem auf die eigene Immobilie nicht verzichten will, sollte sich dann für eine andere Alternative entscheiden. Je nachdem, in welcher Branche man tätig ist, muss man auch bei der Ortswahl mehr oder weniger flexibel sein. Dann kann schon nach wenigen Jahren ein Tapetenwechsel anstehen. Arbeitet man in der Gastronomie Branche, beispielsweise als Koch, ist es fast selbstverständlich, dass man alle paar Jahre Arbeitgeber und Standort wechselt. Saisonzeiten spielen in der Außengastronomie verstärkt eine Rolle. Dann steigt der Bedarf an gastronomischen Fachkräften vor allem in den Urlaubsregionen sowie in großen Städten sprunghaft an. Die Wahl der richtigen Gastronomie Immobilie ist entscheidend für den langfristigen Erfolg einer Neugründung, ebenso wie bei einem Wechsel oder einer Erweiterung. Auch bei gewerblich genutzten Immobilien kann man entscheiden, ob man Eigentum erwerben möchte, entweder eigen- oder fremdfinanziert, oder ob man mietet.
Die vermietete Eigentumswohnung
Eine andere, preiswertere Möglichkeit zur Vermögensbildung im Alter ist die Finanzierung einer Eigentumswohnung mittels Vermietungsmodell. Es ist ein einfaches Rechenbeispiel: Die Anschaffungskosten zuzüglich der Nebenkosten werden in monatlichen Raten abbezahlt wie bei der selbstgenutzten Immobilie, allerdings mit einem wichtigen Unterschied: In diesem Fall trägt der Mieter der Immobilie den Löwenanteil der Finanzierung durch seine monatliche Mietzahlung. Für den Wohnungserwerb kommt der eigentliche Wohnungseigentümer mit einer erfreulich geringen monatlichen Belastung aus, die weit unter 100 Euro liegt, denn er kann ja seine Mieteinnahmen gegenrechnen. So bleibt mehr Geld übrig, um die eigene Wohnung gemütlich einzurichten oder zu renovieren. Nicht immer muss es gleich eine komplette Neugestaltung der Wohnräume sein. Kleine stilistische Mittel, wie Deko-Objekte arrangieren, neue Gardinen oder Sofakissen reichen aus, um jedem Zimmer einen neuen Look zu geben. Selbst eine neue Wachstuchdecke kann ein völlig neues Raumgefühl bringen.
Die individuellen Steuervorteile, die durch die Anschaffungskosten der Mietwohnung entstehen und zunächst zu negativen Einkünften aus Vermietung und Verpachtung führen, sind hierbei noch nicht einmal berücksichtigt. Gleichzeitig schafft sich der Vermieter damit eine Grundvoraussetzung für ein mietfreies Zuhause im Seniorenalter und einen soliden Baustein für die private Altersvorsorge. Interessante Rechenbeispiele hierzu sind einzusehen unter www.rendite-becker.de im Internet. Mieteinnahmen, die der Eigentumswohnungsbesitzer im Anschluss an die Finanzierungsphase erzielt können dann für Kapitalanlagen genutzt werden, mit denen sich eventuelle weitere Versorgungslücken decken lassen. Die Kapitalanlage über die Finanzierung einer Eigentumswohnung ist daher eine interessante Variante der Altersvorsorge.
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