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Überhaupt nicht kleinkariert ist der Griff zu karierten Tischtüchern. Das Karomuster gibt es mittlerweile in vielfältigen Farb- und Streifenkombinationen. Bereits im 3. Jahrhundert v. Chr. wurden helle und dunkle Wolle von Schafen zu diesem klassischen Muster verwoben. Hohen Bekanntheitsgrad erlangte das Karo durch den schottischen Kilt. Aber auch namhafte Modedesigner entwickelten immer neue Karo-Kreationen. Fashion-Trends wie Holzfällerhemden und Grunge-Style sind von karierten Stoffen geprägt. Das traditionsreiche Karomuster gehört zu den Klassikern, die nach wie vor modisch voll im Trend liegen. Tragbar ist der karierte Stoff nicht nur in Königshäusern und in der Haute Couture, sondern auch in der Punker-Szene. Karo ist Trumpf und sorgt nicht nur in der Modewelt für Furore. Klassisch karierte Tischtücher und Wachstücher haben ihren Auftritt besonders gerne im Landhausstil, mit welchem sie hervorragend harmonieren. Holzig-rustikal lässt sich mit einer Karotischdecke prima betonen. In traditioneller Farbkombination von rot-weiß oder blau-weiß sorgt das Tischtuch für frischen Kontrast zum Holz. In der Außenlocation passt ein kariertes Wachstuch gut zur Bierzelt-Garnitur – egal, ob auf der grünen Wiese oder im gepflasterten Hof- oder Terrassenbereich. Zünftig, fesch, wetterfest und abwischbar hält eine solche Tischbedeckung mehr als einer Party stand. Aber es geht auch bunter. Tischdecken gibt es ebenso in leuchtend farbigen Karomustern und für den modernen Wohnlook gestaltet. Von seiner ganz dezenten Seite zeigt sich das Karo Ton in Ton, lediglich im Kontrast zwischen glänzender und matter Stoffstruktur, auf dem Tisch. Hier wird der übrige Einrichtungsstil kaum vom Karodesign beeinflusst. Die Vorliebe für Karos ist eine Frage des Geschmacks, aber ganz sicher keine Frage von gutem oder schlechtem Geschmack. Kariert ist zeitlos, variantenreich und je nach Farb- und Musterwahl zeigt das Karomuster sich von elegant bis peppig von mehr als einer Seite. Auf dem entsprechenden Tisch macht es inzwischen für mehr als eine Generation immer noch beziehungsweise immer wieder eine ausgezeichnete Figur. |